Wo alles begann…

Am lauschigen Thunersee mitten in den Schweizer Alpen nahm alles seinen Anfang. Ein See, welcher bekannt ist für grossartige Segelkonditionen, perfekte Ruderbedingungen, ruhige Picknicks am Ufer, jedoch nicht für knallharte Windsurf-Action.

Durch unglaubliche Zufälle und Gegebenheiten in Raum und Zeit (ähnlich der Geburt eines Universums), kreutzten sich genau hier erstmals die Wege der einzelnen TeamOber-Rider. An einem Ort der untypischer für krankhafte Windjunkees nicht sein kann, entschieden sich vier Windsurfer, ihre tragische Zukunft zu teilen. Zusammengeschweisst durch zahlreiche Demütigungen des Thunersees, durch endlose Wartezeiten auf lokale Windphänomene, durch todesmutige Schwimmaktionen unter blitzerhelltem Himmel oder einfach nur durch die seltenen Sessions auf dem Thunersee.

Was soll nun dieses „Ober“…

Das einzige Windsystem am Thunersee, welches eine nennenswerte Windstärke erreichen kann, wird „Ober“ genannt. Da der Ober-Wind unser aller Windsurf-Wurzel ist, und nach unserer Erfahrung nur entsteht, wenn er genügend gehuldigt, geschätzt und geehrt wurde, lag die Entscheidung für TeamOber auf der Hand.
Dieser Name hat nicht nur den Vorteil, dass er sicherlich einmalig ist, sondern auch, dass er dich überall auf der Welt wieder an deinen Homespot erinnert.

TeamOber Bus

Und was geschah mit den vier Jüngern des heiligen Oberwindes?

Nachdem jeder die Basis des Windsurfens erlernt hatte, entwickelte sich aus einer harmlosen Freizeitaktivität eine gefährliche Sucht.

Naiv im Glaube, dass der unersättliche Hunger nach besseren Windkonditionen, neuen Moves und höheren Sprüngen je gestillt werden könnte, wurden sie dazu verflucht, sich auf Ewig dem Wind aufzuopfern.

Man sagt, an stürmischen Tagen, wenn ein starker Wind durchs Land fegt, könne man sie an den Ufern der Seen oder Meere sehen.